Stiftsquelle & Trinkgut Göldner: Mineralwasser-Tradition aus dem Ruhrgebiet
Stiftsquelle steht für natriumarmes Mineralwasser aus Dorsten und eine lange Familientradition im Getränkebereich. Aus dem 1894 gegründeten Getränkevertrieb Johann Spielmann entwickelte sich ein moderner Mineralwasserbetrieb, der bis heute familiengeführt ist. Neben klassischem Mineralwasser gehören inzwischen auch Limonaden, Fruchtsaftgetränke und Schorlen zum Sortiment.
Auch Trinkgut Göldner verbindet eine Partnerschaft mit Stiftsquelle. Grund genug, Euch das Unternehmen, seine Herkunft und die unterschiedlichen Getränke einmal genauer vorzustellen.

KI-generierte Abbildung. Die dargestellte Szene dient der Illustration und bildet kein reales Ereignis ab.
Wer ist Stiftsquelle?
Hinter Stiftsquelle steht die Johann Spielmann GmbH mit heutigem Sitz in Dorsten. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als Familienbetrieb und blickt auf eine Geschichte von mehr als 130 Jahren zurück. Der Ursprung liegt im Jahr 1894, als Johann Spielmann einen Getränkevertrieb in Essen-Stoppenberg gründete. Damals wurden Getränke noch mit Pferdefuhrwerken und in Holzfässern transportiert. Erst 2013 verlagerte das Unternehmen seine Abfüllanlage nach Dorsten, weil am alten Standort inmitten eines Wohngebiets keine Erweiterung möglich war. Außerdem wird erst seit 1959 natürliches Mineralwasser abgefüllt und verkauft - vorher war es ein reiner Getränkevertrieb (u. a. Bier, später Sinalco in Lizenz)
Aus diesen Anfängen entwickelte sich über mehrere Generationen ein moderner Getränke- und Mineralwasserbetrieb.
Bis heute hebt Stiftsquelle die Struktur als Familienunternehmen hervor. Gleichzeitig arbeitet der Betrieb mit moderner Lebensmittel- und Abfülltechnik.
Stiftsquelle verbindet damit regionale Verwurzelung und Familientradition mit moderner Mineralwasserproduktion.
Woher kommt Stiftsquelle?
Stiftsquelle kommt aus Dorsten in Nordrhein-Westfalen.
Die Brunnen befinden sich direkt auf dem Betriebsgelände in Dorsten. Dort wird das natürliche Mineralwasser gefördert und anschließend auch abgefüllt. Das ist bei natürlichem Mineralwasser besonders wichtig, denn es muss direkt am Ursprungsort abgefüllt werden. Damit ist Stiftsquelle eng mit der Region verbunden. Gerade für Kundinnen und Kunden im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen ist diese Herkunft interessant: Statt einer anonymen internationalen Getränkemarke steht hinter Stiftsquelle ein traditionsreiches Familienunternehmen aus der Region.

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Seit wann gibt es Stiftsquelle?
Die Unternehmensgeschichte beginnt 1894 mit der Gründung des Getränkevertriebs Johann Spielmann.
Über die Jahrzehnte wurde die Produktion immer weiter modernisiert. Bereits 1929 nutzte das Unternehmen eine Anlage zur Flaschenabfüllung. Später folgten weitere technische Entwicklungen in Produktion, Qualitätskontrolle und Abfüllung.
Diese Entwicklung zeigt gut, was Stiftsquelle bis heute prägt: Tradition wird bewahrt, ohne auf moderne Technik zu verzichten.
Wofür ist Stiftsquelle bekannt?
Im Mittelpunkt steht das natürliche Mineralwasser.
Stiftsquelle hebt insbesondere hervor, dass sein Mineralwasser natriumarm ist. Das Mineralwasser bildet zugleich die Grundlage für weitere Getränke des Unternehmens, darunter Limonaden, Fruchtsaftgetränke und eine isotonische Apfelschorle.
Damit steht die Marke nicht nur für klassisches Wasser.
Stiftsquelle nutzt sein natürliches Mineralwasser als Basis für unterschiedliche alkoholfreie Getränkekategorien.
Welche Stiftsquelle-Produkte gibt es?
Die Auswahl lässt sich grob in mehrere Bereiche unterteilen:
natürliches Mineralwasser
Limonaden
Fruchtsaftgetränke
kalorienreduzierte Varianten
Schorlen beziehungsweise fruchthaltige Erfrischungsgetränke.
Dadurch können Kundinnen und Kunden je nach Geschmack zwischen neutralem Mineralwasser und deutlich fruchtigeren Getränken wählen.
Das wichtigste Produkt ist das natürliche Mineralwasser aus Dorsten.
Die Brunnen befinden sich direkt auf dem Betriebsgelände. Laut Stiftsquelle wird das Wasser aus geschützten unterirdischen Vorkommen gefördert. Als Behandlung nennt das Unternehmen lediglich die Entfernung von Eisen; je nach Sorte wird bei der Abfüllung zusätzlich Kohlensäure zugesetzt.
Dadurch entstehen unterschiedliche Varianten für verschiedene Trinkvorlieben.

Naturell – Mineralwasser ohne Kohlensäure
Wer stilles Wasser bevorzugt, greift zu Stiftsquelle Naturell.
Diese Variante kommt ohne Kohlensäure aus und eignet sich besonders für Menschen, die Wasser möglichst still trinken möchten. Stiftsquelle hebt auch bei dieser Variante den niedrigen Natriumgehalt hervor.
Naturell passt besonders gut:
zum Essen,
für den Arbeitsplatz,
für unterwegs,
für den täglichen Flüssigkeitsbedarf
oder für alle, die Kohlensäure nicht mögen.
Medium – weniger Kohlensäure
Stiftsquelle Medium bietet eine Alternative zwischen stillem und stärker kohlensäurehaltigem Mineralwasser.
Die Variante enthält Kohlensäure, bleibt aber gegenüber klassisch sprudelnden Sorten zurückhaltender. Händlerangaben führen sie als natürliches Mineralwasser mit zugesetzter Kohlensäure und weisen sie als für natriumarme Ernährung geeignet aus.
Medium eignet sich deshalb besonders für alle, die etwas Kohlensäure mögen, aber kein stark sprudelndes Wasser möchten.
Nicht nur Wasser: Stiftsquelle Limonaden
Stiftsquelle nutzt das eigene Mineralwasser auch als Grundlage für Limonaden.
Dazu gehören unter anderem Orange und Zitrone. Beide Getränke werden auf Basis des natürlichen Mineralwassers hergestellt.
Damit erweitert sich die Marke von der klassischen Wasserwelt in Richtung fruchtiger Erfrischungsgetränke.
Stiftsquelle Orange
Die Stiftsquelle Orange ist eine klassische Orangenlimonade auf Basis des natriumarmen Mineralwassers. Laut Hersteller enthält sie unter anderem Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat, Zucker und Kohlensäure.
Sie eignet sich besonders:
für Familienfeiern,
für Geburtstage,
zum Grillen,
für Gartenpartys
oder als fruchtige Alternative zu Cola und Mineralwasser.
Stiftsquelle Zitrone
Auch die Zitronenlimonade verbindet Mineralwasser mit Zitronengeschmack und Kohlensäure. Stiftsquelle nennt sie außerdem als passenden Bestandteil für Radler.
Damit eignet sie sich sowohl als klassisches alkoholfreies Erfrischungsgetränk als auch als Mixer.
Gerade bei Grillabenden und größeren Feiern können Orange und Zitrone eine gute Ergänzung zu Wasser, Bier und anderen Softdrinks sein.
Limonade oder Fruchtsaftgetränk – wo liegt der Unterschied?
Im Stiftsquelle-Sortiment gibt es nicht nur klassische Limonaden.
Ein gutes Beispiel ist Zitrone-Frucht. Dieses Produkt bezeichnet Stiftsquelle ausdrücklich als Fruchtsaftgetränk und grenzt es damit von der Zitronenlimonade ab. Der angegebene Fruchtanteil beträgt 8 Prozent.
Auch Zitrone-Light wird als Fruchtsaftgetränk eingeordnet. Hier liegt der Fruchtanteil laut Stiftsquelle bei 9 Prozent; gleichzeitig enthält die Variante weniger Kalorien als klassische zuckerhaltige Erfrischungsgetränke.
Das zeigt: Nicht jedes fruchtige Getränk von Stiftsquelle ist automatisch eine Limonade.
Die Produkte unterscheiden sich durch Rezeptur, Fruchtanteil, Süßung und Kaloriengehalt.
Orange-Light – fruchtig und kalorienreduziert
Auch im Orangenbereich gibt es eine leichtere Variante.
Stiftsquelle Orange-Light ist laut Hersteller ein Fruchtsaftgetränk und enthält deutlich weniger Zucker als klassische Orangen-Fruchtsaftgetränke. Die Basis bildet wiederum das natriumarme Mineralwasser der Stiftsquelle.
Damit richtet sich diese Variante an alle, die einen fruchtigen Geschmack möchten, gleichzeitig aber stärker auf Zucker und Kalorien achten.
Schorlen und weitere Erfrischungsgetränke
Zum Angebot von Stiftsquelle gehört laut aktueller Produktübersicht außerdem eine isotonische Apfelschorle.
Damit wird das Sortiment zusätzlich um eine Getränkekategorie erweitert, die besonders gut zu Freizeit, Sport und unterwegs passt.
Gerade Schorlen sind interessant für alle, denen Mineralwasser allein zu neutral und klassische Limonade zu süß ist.

KI-generierte Abbildung. Die dargestellte Szene dient der Illustration und bildet kein reales Ereignis ab.
Für den Alltag
Für den täglichen Durst sind vor allem Naturell und Medium interessant.
Ob am Arbeitsplatz, beim Essen oder unterwegs – Mineralwasser ist vielseitig und lässt sich praktisch zu jeder Tageszeit trinken.
Welche Kohlensäurestufe am besten passt, ist vor allem Geschmackssache.
Für Familien
Bei Familien kann eine Mischung aus Mineralwasser und fruchtigen Getränken sinnvoll sein.
Während Wasser eine neutrale Basis bildet, sorgen Orange, Zitrone oder Fruchtsaftgetränke für Abwechslung.
Gerade bei Geburtstagen oder Familienfeiern lassen sich so unterschiedliche Vorlieben berücksichtigen.
Für den Grillabend
Bei einem Grillabend sollte alkoholfreie Getränkevielfalt nicht fehlen.
Stiftsquelle Mineralwasser passt zu praktisch jedem Essen. Limonaden und Fruchtsaftgetränke bieten zusätzlich eine süßere Alternative.
Die Zitronenlimonade lässt sich zudem als Bestandteil eines Radlers verwenden.
Für Partys und größere Feiern
Bei Feiern ist eine Mischung aus verschiedenen Getränketypen sinnvoll.
Mit stillem beziehungsweise leicht sprudelndem Mineralwasser, Limonaden und Schorlen können Gäste selbst entscheiden, ob sie etwas Neutrales, Fruchtiges oder Süßes trinken möchten.
Gerade bei Veranstaltungen mit Kindern und Erwachsenen erweitert ein vielseitiges alkoholfreies Angebot die Auswahl.
Für Sport und Freizeit
Hier können Mineralwasser und Schorlen besonders interessant sein.
Stiftsquelle führt unter anderem eine isotonische Apfelschorle im Sortiment.
Für den täglichen Flüssigkeitsbedarf bleibt Mineralwasser jedoch die unkomplizierteste Wahl.

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Stiftsquelle einmal hinter den Kulissen erleben
Die Produktion wird sowohl intern als auch extern kontrolliert. Stiftsquelle betreibt ein eigenes Labor und lässt unter anderem die mineralische Zusammensetzung regelmäßig von externen Instituten überprüfen.
Das Unternehmen weist außerdem aktuelle Zertifizierungen und Qualitätsauszeichnungen aus wie beispielsweise aktuelle Informationen zu einer IFS-Food-Zertifizierung.
Wer wissen möchte, wie Mineralwasser tatsächlich aus der Quelle in die Flasche gelangt, kann die Produktion in Dorsten auch besichtigen.
Stiftsquelle bietet nach eigenen Angaben Betriebsführungen durch die Mineralwasserproduktion an. Dabei können Besucher die Herstellung kennenlernen und ein kleines Mineralwasser-Museum besuchen. Da Termine und Bedingungen geändert werden können, solltet Ihr die aktuellen Angaben direkt bei Stiftsquelle prüfen.
Häufige Fragen zu Stiftsquelle
Woher kommt Stiftsquelle?
Stiftsquelle kommt aus Dorsten in Nordrhein-Westfalen. Die Brunnen und die Abfüllung befinden sich auf dem dortigen Betriebsgelände.
Seit wann gibt es Stiftsquelle?
Die Unternehmensgeschichte reicht bis 1894 zurück. In diesem Jahr gründete Johann Spielmann einen Getränkevertrieb.
Ist Stiftsquelle ein Familienunternehmen?
Ja. Stiftsquelle beschreibt sich selbst als Familienbetrieb und wird auch heute inhabergeführt.
Ist Stiftsquelle Mineralwasser natriumarm?
Ja. Stiftsquelle bezeichnet sein natürliches Mineralwasser als natriumarm.
Welche Getränke gibt es von Stiftsquelle?
Neben natürlichem Mineralwasser umfasst das Sortiment unter anderem Limonaden, Fruchtsaftgetränke, Light-Varianten und eine isotonische Apfelschorle.
Was ist der Unterschied zwischen Stiftsquelle Naturell und Medium?
Naturell ist Mineralwasser ohne Kohlensäure. Medium enthält Kohlensäure und eignet sich für alle, die einen leichteren Sprudel bevorzugen.
Gibt es von Stiftsquelle auch Limonade?
Ja. Zum Sortiment gehören unter anderem Orangen- und Zitronenlimonade auf Basis des natürlichen Mineralwassers.
Kann man Stiftsquelle besichtigen?
Ja. Stiftsquelle bietet nach eigenen Angaben Besichtigungen der Mineralwasserproduktion in Dorsten an. Dabei gibt es auch Einblicke in ein kleines Mineralwasser-Museum.
Hinweis: Abbildungen in diesem Beitrag wurden mithilfe generativer künstlicher Intelligenz erstellt. KI-generierte oder wesentlich KI-bearbeitete Abbildungen werden zusätzlich unmittelbar am jeweiligen Bild gekennzeichnet.


























